Hoch hinaus im Action-Camp

Inklusion, Integration und jede Menge Action.

Zum 8. Mal lud die KJA Köln ins Outdoor-Action-Camp nach Rodenkirchen ein. 65 Jugendliche folgten dieser Einladung und verbringen in dieser Woche gemeinsame Ferientage vor den Toren Kölns. 9 Flüchtlinge und 14 junge Menschen mit einer geistigen Behinderung sind wie Selbstverständlich dabei – und das ist auch gut so. Möglich macht Letzteres die vertraute Kooperation mit der Lebenshilfe Köln.

 

Das abwechslungsreiche Programm bietet den 13 bis 17 Jährigen eine Erholung vom Alltäglichen. „Unsere verschiedenen Angebote haben wir seit dem letzten Jahr so maßgeschneidert, dass Jugendliche mit und ohne Behinderung an allen Aktionen teilnehmen können“, verrät Action-Campleiter Peter Steffen. „Dies macht unser Angebot einzigartig und zu einem besonderen Erlebnis für Teilnehmende und Betreuer“. Und so erlebten alle abenteuerreiche Stunden bei den Karl-May-Festspielen oder der Fackelwanderung am Rhein. „Hier unterstützt einfach jeder jeden“, ergänzt Steffen.   

 

Dass dieses besondere Camp alles andere als langweilig ist, davon konnten sich am heutigen Vormittag auch Kölns Bürgermeister Andreas Wolter, die Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer, Stadtdechant Monsignore Dr. Robert Kleine und KJA-Geschäftsführer Georg Spitzley ein Bild machen. Unter den Adleraugen der Jugendlichen ließen es sich die drei Herren nicht nehmen und kletterten mit Getränkekisten dem Himmel ein Stück entgegen – natürlich gut gesichert. 

 

Das KJA-Outdoor-Action-Camp ist als einzige Ferienmaßnahme in Köln von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung als „Gut Drauf“-Feriencamp zertifiziert. Entspannung, gesunde Ernährung und Bewegung sind dabei die wichtigen Säulen.      

 

Dieses Ferienangebot ist eine Aktion unseres Fachbereichs Offene Kinder- und Jugendarbeit.

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