Herzlich willkommen

Neue Schulsozialarbeiterinnen an den Förderschulen und Berufskollegs des Rhein-Erft-Kreises.

Der Rhein-Erft-Kreis geht neue Wege und hat uns mit der Schulsozialarbeit an den Förderschulen für Geistige Entwicklung und an Berufskollegs des Rhein-Erft-Kreises beauftragt.


Die Schulsozialarbeit, als Mittler zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, beschäftigt sich mit den Nöten und Sorgen junger Menschen. Das Ziel ist die Ergänzung und Verbesserung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen. Die Schulsozialarbeit als neutrale Schnittstelle zwischen der Schule und Angeboten der öffentlichen sowie freien Jugendhilfe nimmt einen immer wichtigeren Teil im Leben von Schülern ein.
Der Rhein-Erft-Kreis als Schulträger ist sich der Bedeutung von Schulsozialarbeit bewusst. Zur Stärkung und Verstetigung des bestehenden Angebotes hat der Kreis daher auf Basis eines politischen Beschlusses die Schulsozialarbeit offiziell ausgeschrieben. Die KJA Köln hat sich im Rahmen der Ausschreibung beworben und den Zuschlag erhalten.

Mit Beginn des neuen Schuljahres übernahmen wir an folgenden Berufskollegs und Förderschulen für Geistige Entwicklung die Schulsozialarbeit. Am Berufskolleg des Rhein-Erft-Kreises in Bergheim (mit den Außenstellen Frechen und Bergheim-Oberaußem), am Adolf-Kolping-Berufskolleg in Kerpen, am Nell-Breuning-Berufskolleg in Frechen, an der Förderschule ‘Maria-Montessori-Schule‘ in Brühl (mit der Außenstelle in Wesseling) und an der Förderschule ‘Paul-Kraemer-Schule‘ in Frechen. Ab dem 01.11.2017 wird sie an der Förderschule ‘Schule Zum Römerturm‘ in Bergheim und ab dem 01.01.2018 am Karl-Schiller-Berufskolleg in Brühl tätig.

Landrat Michael Kreuzberg hat die neuen Schulsozialarbeiterinnen nach Beginn des Schuljahres gemeinsam mit Schuldezernent Christian Nettersheim und unserem Geschäftsführer Georg Spitzley begrüßt. „Wir freuen uns, dass wir mit der KJA Köln einen erfahrenen Partner für dieses wichtige Aufgabengebiet gewinnen konnten. Die Schulsozialarbeit leistet an den Berufskollegs und Förderschulen eine wichtigen Arbeit zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und auch der Lehrerinnen und Lehrer. Daher war für den Rhein-Erft-Kreis klar, dass die Arbeit an den Berufskollegs in den kommenden Jahren fortgeführt werden muss und ein Einstieg an den Förderschulen für Geistige Entwicklung sinnvoll und geboten ist.“, sagt Kreuzberg.

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