Flüchtlingsarbeit im Fachbereich Jugendsozialarbeit

Sowohl im Jugendwohnen, als auch im Jugendmigrationsdienst werden Flüchtlinge durch uns unterstützt.

Über den Tellerrand schauen

Der JMD Köln bietet jede Woche eine Kochgruppe für Flüchtlinge und weitere Jugendliche an. Mit einer großen Portion Spaß bei der Sache lernen die jungen Menschen ganz nebenbei die Sprache und Ausdrücke für verschiedene Lebensmittel kennen.

Kommunikation ist (fast) alles

Der JMD Köln und der JMD Rhein-Erft gestalten in Köln, Frechen, Bergheim und Wesseling Deutschkommunikationskurse. Das Erlernen der einfachsten Elemente der deutschen Sprache steht hier im Vordergrund. Begegnung schafft Vertrauen. Der JMD Rhein-Erft lädt in Frechen junge Flüchtlinge regelmäßig zum Begegnungscafé ein. Die jungen Menschen können sich hier einander zwanglos begegnen und im Gespräch mit den Mitarbeitern Vertrauen zu ihrer neuen Heimat aufbauen.

Neue Heimat kennenlernen

Die JMDs bieten jungen Flüchtlingen an, ihr neues zu Hause durch historische Stadtführungen, Besuche in Museen und Bildungsstätten kennen zu lernen.

Kreatives Gestalten mit den neuen Nachbarn

Eine freie kreative Verarbeitung von Erfahrungen mit künstlerischen Mitteln hilft den Flüchtlingen beim JMD Sprachbarrieren abzubauen. Trotz ihrer Verfassung setzen sie sich kreativ und positiv mit ihrer neuen Umwelt auseinander und es wird ein Interesse für Kunst und Kultur geweckt.

Kölner Kulturen konkret erleben

Mit ihrem Programm KölnKulturKonkret, bietet der JMD Köln einmal im Monat jungen Flüchtlingen an, Kölner Geschichte, Freizeitstätten und viele Dinge mehr kennen zu lernen. Hierbei geht es vor allem darum, jungen Asylbewerbern eine präventive Alternative zu ihrem Alltag zu bieten.

Unter einem Dach

Im Jugendwohnheim St. Gereon finden seit August in einer neuen Wohngruppe junge und unbegleitete Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern ein neues Dach über dem Kopf. Zudem leisten die Mitarbeiter verstärkt Unterstützung bei der Integration und Sozialisation in die deutsche Gesellschaft. Die Jugendlichen werden bei fast allen Terminen zu Ärzten, Therapeuten und Ämtern begleitet.

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